Tipps und Ideen für Hochzeitspaare

Wieso ist es wert, einen professionellen Hochzeitsfotografen zu engagieren?
Sie könnten sagen, jeder in der Familie hat schon eine Digitalkamera, es wird genug Fotos geben. Das kann wahr sein, aber ist es Ihnen egal, welche Fotos Sie von diesem einzigartigen Tag haben? Eine Hochzeit hat man (im besten Fall) einmal im Leben.
Jeder kann eine Kamera haben, aber Fotografieren ist ein Beruf. Man muss die Kamera auch benutzen können, die Lichtsituation richtig einschätzen, die schönen Momente und Emotionen erwischen können, wissen, wo und wie man fotografieren soll.
Hochzeitsfotografie ist noch spezieller. Bei einer Hochzeit passiert viel und schnell – wenn man nicht rechtzeitig an der Stelle ist, sind die Momente weg. Dazu braucht man Fingerspitzengefühl und Erfahrung. Wenn die Fotos Ihnen wichtig sind, engagieren Sie einen Hochzeitsfotografen. Es lohnt sich.

Sehen Sie, wie groß der Unterschied zwischen Profi und Amateur sein kann.

Hochzeitsfotograf Wien und Umgebung@utahweddingphoto.com

Worauf muss man bei der Planung achten?
Viele haben schon alles geplant, wenn sie einen Hochzeitsfotografen aufsuchen, wissen aber nicht, wieviel das Timing der Fotosession ausmacht. Viele Hochzeitspaare planen viel zu wenig Zeit für die Paarfotos und wählen den falschen Zeitpunkt aus. Lassen Sie sich genug Zeit, mindestens zwei Stunden, damit sie sich in Ruhe Ihren Gefühlen hingeben können.
Das Sonnenlicht ist in der Früh oder spät am Nachmittag am schönsten. Planen Sie die Session für Ihre Hochzeitsfotos nicht für die Mittagszeit. Sind Fotos mit weichem, träumerischem Sonnenlicht nicht wunderschön?

Hochzeitsfotograf Wien und Umgebung

Wie wählt man die beste Location?
Für Hochzeitsfotos braucht man nicht unbedingt eine perfekte Location. Alles kann super wirken, wenn man ein Auge dafür hat. Ein schönes Schloss, ein Weingarten, die Natur, sogar eine alte Mauer mit Moos.

Hochzeitsfotograf Wien und Umgebung

Reicht ein einziger Hochzeitsfotograf?
Sie wollen so viele Fotos, wie möglich, deshalb fragen Sie Ihren fotobegeisterten Onkel, ob er mitfotografiert. Er hat ja eine Kamera und kennt sich mit den Leuten aus. Ich kann Ihnen nur raten: wenn Sie einen professionellen Hochzeitsfotografen engagiert haben, beauftragen Sie keine Gäste mit weiteren Fotos. Sie geben viel Geld dafür aus, dass Sie gute Fotos bekommen, und Gäste, die fleißig während der Zeremonie mitfotografieren, stören den Fotografen. Sie spazieren in das Bild rein, blitzen, wenn es nicht gebraucht wird, behindern die professionelle Dokumentation der schönsten Hochzeitsmomente. Tun Sie sich und dem Hochzeitsfotografen einen Gefallen: Lassen Sie ihn arbeiten, und Sie werden sicherlich bessere und mehr Fotos von ihm erhalten.
Es ist nichts dagegen einzuwenden, dass auch Ihre Gäste selbst Fotos machen. Schließlich möchten Ihre Gäste auch die eigene Freude an Ihrer großartigen Hochzeit mit Ihnen teilen. Allerdings sollen Ihre Gäste den professionellen Hochzeitsfotografen nicht ersetzen oder unterstützen.

Wieso ist ein Hochzeitsfotograf so teuer?
Das ist eine Frage, die man oft hört. Der Hochzeitsfotograf kommt hin, knipst ein paar Fotos und kassiert großes Geld. Vom außen, ohne den Beruf zu kennen, sieht das vielleicht so aus. Es ist aber gar nicht so leicht, stundenlang auf jedes Detail und jeden Moment zu achten. Immer da zu sein, wo man gebraucht wird, alles mitzukriegen und zu dokumentieren. All das erfordert nicht nur am Tag der Hochzeit ständige Bereitschaft und Aufmerksamkeit, sondern auch eine umfassende Erfahrung und solide Fertigkeiten.
Und die Arbeit hört nicht auf, wenn die Hochzeitsgäste weg sind. Der Großteil davon fängt erst an. Der Hochzeitsfotograf verbringt weitere lange Tage damit, all die Fotos durchzusehen, die Auswahl zu machen, die Fotos digital zu bearbeiten. Man muss die Geschichte des Tages erzählen, ein Fotobuch designen, die DVD zusammenstellen, das Cover auswählen und drucken usw. Neben der Arbeit habe ich noch gar nicht erwähnt, wie teuer die Fotoausrüstung ist, die ein Profi mit sich schleppt.